Am 2. November 2001 laufen wir – nach gut 1000 Meilen von Vanuatu kommend – bei Starkwind in Opua ein. Wir werden freundlich einklariert und genießen anschließend die Annehmlichkeiten der Marina. Nach fünf Tagen machen wir uns auf den Weg nach WHANGAREI. Hier weist  uns der allseits beliebte Hafenmeister Lew den besten Platz an einem kleinen Privatsteg vor dem Restaurant Reva an, wo wir SUBEKI für die nächsten Monate sicher vertäuen.

Zurück in Whangarei wird die lange Liste von Vorhaben abgearbeitet: Steckdose Pinnenpilot für Pazifik 2, Verschluss Fäkalientank neu einsetzen, Pütting 2. Vorstag abdichteten, Bügelanker richten und samt Ankerkette neu verzinken, Genuaschotwagen, Umlenkrollen, Schoten und Sprayhood erneuern. Für das Dinghy leisten wir uns einen UV Schutz, Räder und 15 PS YAMAHA Außenborder, den wir umgehend subekisieren.

Im Februar 2002 erkunden wir die Nordinsel und beginnen mit der Ostküste von Brem Head nach Russel.

Hundertwassers Toiletten Kunst in Kawakawa

Kauri Wald:  der Gott des Waldes

Whaitangi, der Platz an dem die Maori Stämme und die britische Krone 1840 ihren Grundlagen Vertrag abschlossen, der bis heute gültig ist.

Zurück geht es über die Westküste.

Vorbei an den trainierenden America’s Cuppern segeln wir nach Auckland und besichtigen dort die „bodenlose“ Kanne, in die im Laufe der Jahre schon Hunderte von Millionen „versenkt“ wurden und werden.

Wir ankern in der Smoke House Bay vor Great Barrier Island. Zu Fuß und mit Leihwagen erkunden wir die Insel.

Unsere Freunde der deutschen Yachten CASITA und SKUA begeistern das internationale Publikum!

Zurück in Whangarei gehen wir in Dockland 5 für zwei Antifouling Anstriche aus dem Wasser. Außerdem nutzen wir die Zeit, um unser Vorschiff anstelle der zwei Schwalbennester mit vier Schränken, vier Bücherschapps und einer „Aktenablage“ neu zu erfinden. Außerdem leisten wir uns einen Fernseher mit CD Player im „Salon“, die wir natürlich einschließlich Antenne und Umformer selber einbauen.

Anfang Mai 2002 machen wir uns wieder auf den Weg in die Bay of Islands und ankern vor Urupukapuka.